Obstbäume

Die BUNDSpechte pflanzen im Gemeindegebiet Obstbäume, weil mit ihnen Natur auf eindrucksvolle Weise erlebbar wird:

- der Jahresverlauf mit Blüten und Früchten,

- die Vielfalt der Tiere, die den Lebensraum nutzen;

- die Nahrungsgrundlage für Mensch und Tier.

Finanziert werden die Anpflanzungen aus dem Erlös des Handy-Sammelprojektes

 

23. Januar 2015

Obstbaumschnitt an Handy-Apfelbäumen

Der Schnitt von Apfelbäumen ist für die BUNDSpechte mittlerweile kein Problem mehr. So ging der jährliche Obstbaumschnitt an den beiden Apfelbäumen auf dem Gierather Schulhof zügig voran und war auch rechtzeitig vor Einbrechen der Dämmerung erledigt.

2007 hatten die BUNDSpechte auf dem Schulhof der Grundschule in Gierath die alten Apfelsorten „James Grieve“ und „Rheinischer Bohnapfel“ gepflanzt. Diese Baum-Spenden waren durch die Handy- Sammelaktion möglich. Aus dem Erlös der im Gemeindegebiet gesammelten Handys finanzieren die BUNDSpechte den Kauf von Bäumen und Sträuchern. Bevorzugt werden dabei Schulen und Kindergärten, um Kindern und Jugendlichen Natur näher zu bringen.

Mit den eingerichteten Handy-Sammelstellen in der Gemeinde läuft das Handy-Sammel-Projekt nun schon seit 8 Jahren. Die Handys werden von der Telekom repariert und recycelt, wertvolle Rohstoffe entnommen und Schadstoffe fachgerecht entsorgt.

Wer sein altes Handy an den BUND-Sammelstellen in Jüchen abgibt, hilft der Natur und wertet außerdem das eigene Umfeld in Jüchen auf. Denn mit dem Pflanz-Projekt der BUNDSpechte „Alte Handys für neue Natur in Jüchen“ können so weitere Bäume in Jüchen gepflanzt werden.

Handy-Sammelprojekt

10. Januar 2014

Pflegeschnitt an Apfelbäumen

So warm war es noch nie, wenn der Pflegeschnitt der Apfelbäume anstand. Bei fast frühlingshaften Temperaturen konnten die BUNDSpechte am Freitag auf dem Gierather Schulhof den jährlichen Obstbaumschnitt vornehmen. Durch die früh einsetzende Dämmerung hat sich die Jahreszeit dann doch wieder in Erinnerung gebracht. Glücklicherweise sind die BUNDSpechte mit dem Obstbaumschnitt aber so vertraut, dass der Schnitt abgeschlossen werden konnte, bevor es dunkel wurde.

2007 hatten die BUNDSpechte für die Grundschule in Gierath die alten Apfelsorten „James Grieve“ und  „Rheinischer Bohnapfel“ gepflanzt. Diese Baum-Spenden der Umweltgruppe waren durch ihre Handy-Sammelaktion möglich. Aus dem Erlös der im Gemeindegebiet gesammelten Handys finanzieren die BUNDSpechte den Ankauf von Bäumen und Sträuchern. Bevorzugt werden dabei Schulen und Kindergärten, um Kindern und Jugendlichen Natur näher zu bringen.

Handy-Sammelprojekt

15. Mai 2013

Schulkinder übernehmen Patenschaft für geschenkte BUNDSpecht-Apfelbäume

Die Klasse 1a der Janusz-Korczak-Grundschule Otzenrath und ihre Klassenlehrerin Frau Anja Koser haben die Patenschaft für die neuen Apfelbäume auf dem Schulgelände übernommen. Im Namen der BUNDSpechte überreichte Frau Dr. Luzie Fehrenbacher die Patenschaftsurkunde. Die Kinder erfuhren, was einen Apfelbaum ausmacht, welche Tiere die Blüten und Früchte auch lieben und wie ein Apfelbaum gepflegt wird. Auch wenn es regnete, gehörte ein anschließender, kurzer Besuch bei beiden „Patenkinder“ auf dem Schulhof  natürlich zur offiziellen Übernahme.

Die  historischen Apfelsorten Roter Berlepsch und Zuccalmaglio-Renette hatten die BUNDSpechte Anfang des Jahres nachgepflanzt, nachdem die 2009 auch von den BUNDSpechten gepflanzten Apfelbäume eingegangen waren. Finanziert wurden die Bäume aus dem Erlös des Handy-Sammelprojektes der BUNDSpechte in Jüchen.

Damit die Bäume bei Trockenheit gegossen werden und Schäden schnell bemerkt werden, wachen nun die Kinder der Klasse 1 a und ihre Klassenlehrerin Frau Koser über das Wohlergehen der beiden Apfelbäume.

Weil neugepflanzte Apfelbäume einige Jahre brauchen, bis sie Äpfel tragen, fiel die Wahl der Patenklasse auf das erste Schuljahr. So haben die Schulkinder über die gesamte Grundschuldauer Zeit, den Apfelbaum wachsen zu sehen und auch eine Chance, mal einen Apfel während der Schulzeit vom Patenbaum zu pflücken. 

Schulleiterin Frau Irmgard Burg freut sich mit der Schule über die Apfelbäume. Die Obstblüten und Äpfel bereichern bestimmt bald manches Unterrichtsthema und nach einigen Jahren werden die Bäume bestimmt auch genug Äpfel für ein kleines Apfelfest mit Apfelkuchen und Apfelmus tragen.

Wer das Projekt „Alte Handys für neue Natur in Jüchen“ unterstützen möchte, kann alte Handys an den Handy-Sammelstellen der Gemeinde abgeben: in den Schulen, im Rathaus, bei Apelt und in Gierath und beim Biohof Essers in Neuenhoven. Die Handys werden von der Telekom repariert und recycelt, wertvolle Rohstoffe entnommen und Schadstoffe fachgerecht entsorgt. Die Telekom zahlt der Deutschen Umwelthilfe für jedes gesammelte Handy Geld für Umweltprojekte, wovon die Gruppen, die vor Ort Handys sammeln, einen Teilbetrag für ihre eigenen Projekte erhalten. Die BUNDSpechte setzen ihren Erlös in der Gemeinde Jüchen ein, um Kindern und Jugendlichen Natur z.B. mit Obstbaumpflanzungen näher zu bringen. 

22. Februar 2013

Neue Obstbäume für Otzenrather Grundschule

Ein eisiger Wind zog ausgerechnet am Freitagnachmittag auf, als die BUNDSpechte mit der Pflanzung von zwei Obstbäumen begonnen hatten. Auf dem Erdwall hinter dem Schulgebäude der Grundschule in Otzenrath sollten die Pflanzlöcher gegraben werden, um die Apfelbäume einzusetzen. Der „Rote Berlepsch“ und die „Zuggalmaglio-Renette“ erhielten zunächst aus Kaninchendraht einen Wühlmausschutz um die Wurzeln. Dies war besonders wichtig, denn die Apfelbäume, die die BUNDSpechte 2009 auf dem Otzenrather Schulhof gepflanzt hatten, waren   im letzten Jahr Opfer der Wühlmäuse geworden. Nachdem die BUNDSpechte 2007 das Handy-Sammelprojekt ins Leben gerufen hatten,  finanzierten sie 2008/09 aus den ersten Erlösen auch die Apfelbaumpflanzung an der Otzenrather Grundschule. Einen besonderen Wert legen sie bei ihrem Projekt „Alte Handys für neue Natur in Jüchen“ darauf, alte, regionale Apfelsorten anzupflanzen. So hatten sie mit  „Rotem Berlepsch“ und  „Zuggalmaglio-Renette“ 2009 für Otzenrath zwei alte Apfelsorten des Grevenbroicher Diedrich Uhlhorn ausgewählt. Damit die Grundschüler in den nächsten Jahren trotz des Wühlmausüberfalles wieder in den Genuss kommen, blühende Apfelbäume zu sehen und Äpfel pflücken zu können, hat sich die Umweltgruppe entschlossen, noch einmal aus dem Erlös ihres Handy-Sammelprojektes Apfelbäume für die Otzenrather Grundschule zu kaufen und zu pflanzen.

Trotz kalter Finger waren die beiden Apfelbäume mit vereinten Kräften schneller als erwartet gepflanzt. Als es schließlich noch anfing, in dicken Flocken zu schneien, waren die BUNDSpechte froh, dass die Bäume nur noch an die Stützpfähle gebunden wurden, und es ins Warme und Trockene zurückging.

Pflanzung mit vereinten Kräften
die Stützen werden eingeschlagen
die 2 alten Baumstämme mit dem, was die Wühlmäuse von den alten Wurzeln übrig gelassen hatten
8. Februar 2013

BUNDSpechte und Obstbauverein schneiden Apfelbäume

Fünf Jahre sind die beiden Apfelbäume auf dem Schulhof der Gierather Grundschule jetzt alt. Sie wurden von den BUNDSpechten aus dem Erlös des Projektes „Alte Handys für neue Natur in Jüchen“ hier gepflanzt. Am Karnevals-Freitag trafen sich die BUNDSpechte mit Herrn Kurt Zimmermann auf dem Schulhof, um an „James Grieve“ und dem „Rheinischen Bohnapfel“ den fachgerechten Obstbaumschnitt durchzuführen. Da Apfelbäume einen regelmäßigen Schnitt brauchen, unterstützt der Obst- und Gartenbauverein Hochneukirch seit 2010 das BUNDSpecht-Projekt und hat den regelmäßigen und fachgerechten Schnitt der verschiedenen Apfelbäume übernommen. Beim gemeinsamen Treffen an einem der Pflanzorte können die BUNDSpechte dann die Schnitttechniken lernen, bzw. ihr Wissen aus den letzten Jahren auffrischen.  Während sich der „James Grieve“ schon gut entwickelt hat und entsprechend viel geschnitten werden musste, wächst der „Rheinische Bohnapfel“ noch sehr zurückhaltend und war deswegen auch schneller fertig beschnitten. Dass war den BUNDSpechten dann am Ende des Termins auch ganz recht, denn bei den winterlichen Temperaturen waren mittlerweile die Finger und Füße kalt geworden. 

29. Oktober 2010

Pflanzung eines Walnuss-Baumes auf der Pescher Hochzeitswiese aus dem Erlös der Handy-Sammlung

Am Freitag fuhren die BUNDSpechte zum Herbst-Pflanztermin nach Korschenbroich Pesch, um dort auf der Hochzeitswiese einen Walnuss-Baum zu pflanzen, den sie aus dem Erlös des Handy-Sammelprojektes finanziert hatten. Seit 2009 unterstützen die Korschenbroicher das Handy-Sammelprojekt der BUNDSpechte „Alte Handys für neue Natur“. Vom Erlös aus dem Sammelprojekt wollten die BUNDSpechte deswegen diesmal in Korschenbroich einen Baum pflanzen. In Zukunft werden die beiden Kommunen Korschenbroich und Jüchen abwechselnd jedes Jahr vom Erlös bedacht.

Hochneukircher Obst- und Gartenbauverein unterstützt BUNDSpechte

12. März 2010
Die BUNDSpechte freuen sich über Unterstützung bei ihrem Projekt „Alte Handys für neue Natur in Jüchen“. Am Freitag trafen sie sich mit dem Hochneukircher Obstbauverein auf dem Schulgelände der Gierather Lindenschule, um gemeinsam Apfelbäume zu schneiden. Da besonders Apfelbäume einen regelmäßigen Schnitt brauchen, werden Frau Schollän und Herr Zimmermann vom Obstbauverein in Zukunft den Schnitt der Obstbäume übernehmen, die von den BUNDSpechten in den Grundschulen und Kindergärten gepflanzt wurden. An „Rheinischem Bohnapfel“ und „James Grieve“, erklärten Frau Erika Schollän und Herr Kurt Zimmermann den jungen Naturschützern, worauf es beim Obstbaumschnitt ankommt. Schnell konnten die BUNDSpechte dann unter Aufsicht schon die ersten Schnitte selber ausführen.
Die beiden Apfelbäume in Gierath sind die ersten Obstbäume, die von den BUNDSpechten aus dem Erlös des Handy-Sammelprojektes gekauft und im Februar 2008 gepflanzt wurden.
Damit die BUNDSpechte auch die Schnitttechnik bei den älter werdenden Obstbäumen verfolgen können, planen die beiden Vereine pro Jahr einen gemeinsamen Schnitttermin. Die gemeinsame Liebe zur Natur führte dazu, dass bereits am Freitag weitere Termine ausgetauscht wurden.

 

Zwei alte Apfelsorten für die Otzenrather Grundschule

November 2009
Auch wenn das Geld aus der Handy-Sammelung 2009 noch nicht auf dem Konto der BUNDSpechte eingegangen ist, pflanzten die BUNSpechte vorsichtshalber schon jetzt die eingeplanten Apfelbäume auf das Schulgelände der Otzenrather Grundschule. Die beiden Bäume sollten nämlich vor dem Frost noch in den Boden, um im Frühjahr gute Startchancen zu haben.

Beim Einpflanzen der Bäume halfen die Kinder der OGaTa begeistert mit und auch die Schulleiterin Frau Burg legte mit Hand an, damit die Baumpflanzung noch vor dem frühen Dunkelwerden abgeschlossen werden konnte. Bei der offiziellen Übergabe der Bäume heften die BUNDSpechte an den Baumpfählen auch immer eine Informationstafel an, mit Wissenswertem über Apfelbäume im Allgemeinen sowie Besonderem zu der gepflanzten Apfelsorte. So erfahren die Schulkinder, dass beide Apfelsorten regionale, alte Züchtungen des Grevenbroicher Dietrich Uhlhorn sind. Sowohl die Äpfel des „Roten Berlepsch“ als auch die der „Zuccalmaglio-Renette“ sind saftige, aromatische Äpfel, die lange haltbar sind. Jetzt heißt es nur, ein bisschen Geduld haben, bis der Baum die ersten Früchte trägt und die Kinder und Jugendlichen dann leckeres, ungespritztes Obst in den Pausen ganz frisch pflücken und essen oder gemeinsam Apfelkompott und Apfelkuchen backen können. Jeden Tag können sie die Jahreszeiten am Baum ablesen, mit Blüte, Blattaustrieb, Frucht, Herbstfärbung und Winterbild. Durch die gezielte Auswahl der Apfelbäume werden gleichzeitig regionale und alte Obstsorten gefördert. Wieviele Bäume gepflanzt werden können, hängt von der Anzahl der gesammelten Handys ab.

 

24. April 2009

Gewonnene Obstbäume für den Kindergarten

Am Freitagnachmittag überreichte Herr Ermer und Herr Ghazarian den BUNDSpechten in der Rewe-Filiale Jüchen zwei Bio-Apfelbäume der Sorte „Collina“, die die BUNDSpechte bei der Rewe-Aktion: „3.300 junge Apfelbäume für Deutschland“ gewonnen hatten.

 

 

Direkt anschließend pflanzten die BUNDSpechte die Bäume im Garzweiler Kindergarten ein, dem sie ihren Gewinn gestiftet hatten.

Jetzt wünschen sie den Kindern nur noch, dass die Bäume in ein paar Jahren so reichlich tragen, dass dann im Kindergarten ein großes Apfelfest veranstaltet werden kann.

 

 

4. April 2008

Apfelbäume für die Jüchener Grundschule

Übergabe der Apfelbäume an die Schulleiterin der Grundschule Jüchen Frau Gröning

Auch die dritte Grundschule in Jüchen erhielt jetzt 2 Apfelbäume aus dem Handy-Sammelprojekt.

Für die Grundschule Jüchen hatten die BUNDSpechte die alten Baumsorten „Rote Sternrenette“ und „die Rheinische Schafsnase“ ausgesucht. 

22. Februar 2008

Sträucher aus dem Handy-Projekt für Bedburdycker Schule

Übergabe der Sträucher an die Schulleiterin der Grundschule Bedburdyck Frau Berndsen

Da in der Bedburdycker Grundschule kein Platz für Apfelbäume war, pflanzten die BUNDSpechte hier Sträucher, die mit Blüten und Früchten den Schulhof verschönern, für Insekten und Vögel Nahrung bieten. Der Schmetterlingsflieder lockt mit seinen Blüten intensiv Schmetterlinge an, so dass sie sich hier besonders gut beobachten lassen.

8. Februar 2008

Apfelbäume aus dem Handy-Projekt in Gierather Schule gepflanzt

Übergabe der Apfelbäume an den Schulleiter der Grundschule Gierath Herrn Müllers

Seit Februar 2007 sammeln der B.U.N.D. Jüchen alte Handys im Gemeindegebiet.
Die erste Sammelstelle wurde im Rathaus Jüchen eingerichtet, es folgten Sammelstellen in den Schulen des Gemeindegebietes, bei EDV Apelt in Gierath und beim Biobauernhof in Neuenhoven.

Mit dem Geld finanzieren die BUNDSpechte das Projekt: „Alte Handys für neue Natur in Jüchen“.

Da die Schulen die ersten Koorperationspartner waren, sollten die SchülerInnen auch die ersten Gewinner aus der Aktion sein. Besonders geeignet schienen deswegen Apfelbäume, denn an ihnen kann durch Blüte, Frucht, Herbstlaub und Winterkahlheit die Jahreszeit eindrucksvoll wahrgenommen werden. Die Früchte eignen sich zum Direktverzehr und, für einen besonderen Sachkundeunterricht, auch zum Verarbeiten. Hierbei sollten es natürlich alte, ortstypische Apfelsorten sein.
So pflanzten die BUNDSpechte in der Grundschule Gierath die Apfelbäume „James Grieve“ und „Rheinische Bohnapfel“. 



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