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Ortsgruppe Jüchen

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Umwelt-Tipps der BUNDSpechte: Der Igelfreundliche Garten (1.5)

Vorsicht mit Motorsense, Mistgabel & Co!

15 Millionen Jahre war die Verteidigung der Igel erfolgreich, indem sie sich bei Gefahr unter einem Stachelkleid zusammengekugelt haben. In unserer heutigen Zeit ist dieser Mechanismus meist unwirksam geworden, denn gegen Autos, landwirtschaftliche Maschinen oder Gartengeräte hilft kein Stachelkleid und kein Einkugeln.

Deswegen kontrolliert Max vor dem Einsatz von Gartengeräten besonders die Randbereiche von Rasen, Wiese und im Pflanzendickicht unter den Sträucher, ob Igel hier ein Tagesversteck haben.

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Umwelt-Tipps der BUNDSpechte: Der Igelfreundliche Garten (1.4)

Tödliche Fallen mit Ausstiegshilfen entschärfen!

Bevor die Igel wieder durch die Gärten streifen, kontrolliert Raman den Garten auf mögliche Gefahrenquellen. Tiefe Löcher mit glatten Wänden sind tödliche Fallen für Igel und andere Tiere, die sich daraus nicht selbst befreien können.

Raman legt Latten oder Bretter in die Gruben, auf denen kleine Querleisten oder grobe Querfurchen angebracht sind. So finden die Tiere genügend Halt, wenn sie nach oben klettern.

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Umwelt-Tipps der BUNDSpechte: Der Igelfreundliche Garten (1.3)

Durchschlüpfe an der Gartengrenze schaffen!

Igel dürfen nicht ohne Grund gefangen oder eingesperrt werden, - auch nicht in einem großen Garten, wie Linus erklärt, denn sie durchstreifen Reviere von 10 – 40 Hektar. Damit sie umherziehen können, und sich Weibchen und Männchen finden, müssen die Lebensräume und Gärten verbunden sein.

Linus rät, jetzt die Gartenbegrenzungen zu kontrollieren.

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Umwelt-Tipps der BUNDSpechte: Der Igelfreundliche Garten (1.2)

Ungestörte Gartenbereiche schaffen!

Wenn die ersten Schneeglöckchen blühen, fällt in vielen Gärten der Startschuss für die Gartensaison. Voll freudiger Erwartung wird der Garten jetzt schon mal aufgeräumt, die letzten abgeblühten Stauden abgeschnitten, Laub von den Beeten entfernt und der Kompost umgesetzt. Doch es könnte sein, dass in den Laub- und Reisighaufen, unter Holzstapeln und Sträuchern oder im lockeren Grünzeug neben dem Kompost ein Igel noch seinen Winterschlaf hält.

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Umwelt-Tipps der BUNDSpechte: Der Igelfreundliche Garten (1.1)

Trinkwasser bereitstellen!

Wasser ist auch für Tiere ein lebenswichtiges Grundnahrungsmittel. Deswegen sorgt Jonas dafür, dass in seinem Garten das ganze Jahr Wasser für die Tiere vorhanden ist. „Hierfür reicht ein Blumentopf-Untersetzer“ erklärt Jonas, „Es muss nur ein Gefäß sein, das nicht umkippen kann und so flach ist, dass die Tiere nicht darin ertrinken können“. Ein solches zuverlässliches Wasser-Angebot im Garten wird garantiert gerne von Igeln angenommen, aber auch von Vögeln und anderen durstigen Tieren.

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Die Ortsgruppe des BUND Jüchen und die BUNDSpechte wünschen schöne Weihnachtstage und einen guten Start ins Jahr 2012

Das kleine Nachtpfauenauge ist Schmetterling des Jahres 2012

Das Kleine Nachtpfauenauge (Saturnia pavonia), einer der größten und farbenprächtigsten Nachtfalter, wurde von der Naturschutzstiftung des nordrhein-westfälischen BUND-Landesverbandes und dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zum Schmetterling des Jahres 2012 gekürt.

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15. Dezember 2011

Weihnachtskarten-Aktion

Seit 2006 gestalten die BUNDSpechte jedes Jahr eine Weihnachtskarte mit einem Motiv zur Korksammlung. Die Karten überreichen sie anschließend an allen Sammelstellen als Dank für die Unterstützung der Sammelaktion.

Korksammel-Projekt

9. Dezember 2011

Korkausstellung im Rathaus überholt

Alle Jahre wieder.....

Anfang Dezember trafen sich die BUNDSpechte im Rathaus, um die Korkaussstellung im Foyer zu überarbeiten. Der Korkbaum wurde entstaubt und repariert, ebenso wie die anderen Exponate. Bevor es nach Hause ging, wurde zum Schluss noch ein Foto für die Weihnachtskarten-Aktion geschossen.

Korksammel-Projekt

BUNDSpechte drehen Film über die Renaturierung am Jüchener Bach

Für den Wettbewerb "Entdecke die Vielfalt" haben die BUNDSpechte einen Film eingereicht, in dem sie die verschiedenen Phasen der Renaturierung am Jüchener Bach darstellen. Vom kanalartigen Verlauf bis zum wertvollen Auenwald konnten sie alle Übergänge filmisch festhalten. Auch ihre Projekte, der Bau der Eisvogelwände und das Einbringen von Totholz werden erläutert.

12. November 2011

Künstler spenden für den BUND Jüchen

Foto: Nora Feilen

Eine Woche lang hatten 7 KünstlerInnen und Künstler ihre Werke in der Werkstatt von Frau Elisabeth Busch-Hollitschke in Bedburdyck ausgestellt und jeweils 4 kleine Kunstwerke gestiftet, die unter den Besuchern verlost wurden.

Der Betrag aus dem Losverkauf sollte einem guten Zweck zukommen und die Entscheidung fiel auf unsere BUND Gruppe.

Am Sonntagabend fand die herzliche Übergabe an den BUND Jüchen statt.

 

- Herzlichen Dank! -

Umweltagenten im Auftrag der Natur in Jüchen unterwegs.

Das OGS-Projekt des BUND NRW gibt es jetzt auch in Jüchen.

Seit den Herbstferien kann man in Gierath dienstags Kindern begegnen, die mit gelben und orangen Warnwesten ausgerüstet sind. Der Aufdruck weist sie als „Umweltagenten“ aus. Es sind die Kinder der offenen Ganztagsschule Gierath, die mit der Umwelt-AG des BUND der Natur auf der Spur sind.

Die Kinder sollen mit diesem Angebot die Natur entdecken, Umweltprobleme aufspüren und Lösungswege finden. Dabei wird Wert darauf gelegt, dass das Naturerlebnis möglichst in der freien Natur erfolgt, um einen Ausgleich zum langen Stillsitzen während des Schulunterrichtes zu schaffen. So lernen die Umweltagenten Tiere und Pflanzen kennen und bestimmen; sie erproben die Tricks der Tarnung im Tierreich, stellen selber Apfelsaft und Kürbislaternen her, bauen Igelunterschlüpfe oder veranstalten Rennen mit Walnussschalen-Booten auf dem Jüchener Bach.

 

13. Juli 2011

BUND Jüchen und BUNDSpechte beim Antrittsbesuch des Bundespräsidenten in NRW

die Vertreter von BUND Jüchen und BUNDSpechten mit Christian Wulff
die Vertreter von BUND und BUNDSpechten mit Hannelore Kraft

Zu den ausgewählten Ehrenamtlern, die persönlich zum Antrittsbesuch des Bundespräsidenten Christian Wulff nach Essen eingeladen waren, gehörte auch Frau Dr. Fehrenbacher für den BUND sowie Dominik, der die BUNDSpechte Jüchen, die Jugendgruppe des BUND, vertrat.

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5. Juli 2011

Mahdgutübertragung

Um in Jüchen die Artenvielfalt von Wiesen und Wegrändern zu erhöhen, hatte der BUND Jüchen und die BUNDSpechte in den letzten Jahren Wildblumensamen gekauft und auf ausgewählten Flächen in der Gemeinde ausgesät. Doch Saatgut aus regionalen Nachzuchten ist noch selten und teuer, von einigen Wildblumenarten gibt es oft gar kein Saatgut zu kaufen.

Die guten Erfahrungen mit der Mahdgutübertragung waren für den BUND Jüchen Anlass, diese Methode in Zusammenarbeit mit der Biostation Neuss auch in Jüchen auszuprobieren und dadurch die verschwundenen Wiesenarten wieder anzusiedeln. Hierbei werden artenreiche Wiesen gemäht, und der frische Schnitt auf anderen Flächen ausgebracht.

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BUNDSpechte verteilen über 70 Geißblätter an Gartenbesitzer

Wie schon in den letzten beiden Jahren haben die BUNDSpechte für ihr Projekt „Geliebte Wildnis“ Gartenpflanzen von ihren Preisgeldern finanziert und an interessierte Gartenbesitzer verteilt. Dieses Jahr haben sie sich für eine Kletterpflanze entschieden. Das Geißblatt bereichert mit seinen duftenden Blüten die Gärten und ist gleichzeitig eine wertvolle Nektarquelle für Schmetterlinge und Bienen. Da das Geißblatt besonders in den Abendstunden duftet, sind diesmal auch die oft vernachlässigten Nachtfalter berücksichtigt.

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8. Juni 2011

Gartenaktion 2011: BUNDSpechte verteilen "Duftendes Geißblatt"

Wie im letzten Jahr wollen die BUNDSpechte von ihren Preisgeldern der Natur in Jüchen helfen. Für das Gartenthema im Projekt „Geliebte Wildnis“ haben sie wieder eine Pflanze ausgesucht, die sowohl für die Tiere als auch für die Gartenbesitzer ein Gewinn ist. 2011 sollten auch die oft vernachlässigten Nachtfalter berücksichtigt werden. Die Entscheidung ist auf die Kletterpflanze „Duftendes Geißblatt“ gefallen.

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6. Mai 2011

Komposterde statt Torf

Unverbindlich Kompost im Garten oder für die Kübel- und Zimmerpflanzen ausprobieren, das war am Freitag auf dem Biobauernhof in Neuenhoven möglich. Die BUNDSpechte hatten für ihre Aktion „Torffrei Gärtnern“ auf der Kompostieranlage in Wanlo einen Anhänger mit Komposterde füllen lassen und zum Bauernhof gebracht. Mit Schaufeln und Händen füllten die BUNDSpechte Beutel mit Kompost, die dann mitgenommen werden konnten.

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15. März 2011

Friedhöfe ohne Torf

Bei der Grabpflege wird von vielen Angehörigen zur Abdeckung der Gräber noch Torf verwendet. Dabei gibt es auch hier hervorragende Alternativen. So gibt es für die Abdeckung des Grabes Pinienrinde in unterschiedlicher Körnung. Sie muss nicht so oft aufgelockert und erneuert werden wie Torf. Außer dem guten Gewissen, etwas für den Erhalt der Moore getan zu haben, hat die umweltfreundliche Variante also noch zusätzliche Vorteile bei der Grabpflege.
Eine weitere Alternative zur Verwendung von Torf als Grababdeckung ist die Bepflanzung des Grabes mit Bodendeckern. Gärtnereien bieten hier mittlerweile ein großes Sortiment von Bodendeckern an, aus denen Pflanzen nach Wuchsform, Blattfarbe, Blattform, Blüte oder Früchten gewählt werden können.

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4. Februar 2011

Start der Aktion "Gärtnern ohne Torf"

Um den bedrohten, einzigartigen Moor-Landschaften zu helfen, starten die BUNDspechte in dieser Woche ihre Aktion „Gärtnern ohne Torf “. Im ersten Schritt werden sie Geschäfte im Gemeindegebiet suchen, die bereits torffreie Garten- und Blumenerden anbieten oder demnächst torffreie Erden ins Sortiment aufnehmen wollen. Vergleichbar mit ihrem Öko-Einkaufsführer, den sie 2009 verteilt hatten, werden die BUNDSpechte eine Liste erstellen, aus der Verbraucherinnen und Verbraucher entnehmen können, in welchen Geschäften torffreie Garten- und Blumenerden zu kaufen ist.

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Aktionen in den Jahren:


2011
2010
2009
2008
2007
2006
2005
2004 und früher



Schmetterling des Jahres 2012

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